Party Like A Rockstar – Der große Gatsby und Der große Gatsby

Der große Gatsby (2013) (c) Warner Bros.

Der große Gatsby (2013)
(c) Warner Bros.

So langsam macht sich auch bei mir ein kleines Sommerloch bemerkbar, was natürlich mit den heißen Temperaturen zu tun hat, die mich immer wieder vom Computer und aus dem Kino weglocken. Aber dennoch gibt es Filme, die sich auch in dieser kinofeindlichen Jahreszeit besonders gut genießen lassen. Dazu zählt für mich in jedem Fall die Geschichte des mysteriösen Partylöwen Gatsby, der erst kürzlich wieder in unseren Kinos zu sehen gewesen ist. Von daher hinke ich mit meiner Review etwas hinterher – man sehe es mir nach. Dafür überspringe ich aber auch die ausführliche Darstellung von Handlung und Geschehen und widme ich mich direkt zwei Gatsbys im direkten Vergleich.

Ab zu den Filmen!

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Can’t Buy Me Love – Verliebt in die Braut und About a Boy

Verliebt in die Braut(c) Sony Pictures

Verliebt in die Braut
(c) Sony Pictures

Das Leben könnte so einfach sein, wenn man sich keine Sorgen mehr um das liebe Geld machen müsste. Davon sollte man zumindest ausgehen. Bei meinem letzten verregnetem Sonntag-nachmittag habe ich mich mal wieder der leichten Filmkost gewidmet und bin dabei über eine besondere Eigenart der romantischen Komödie gestolpert. Mein Interesse wurde geweckt als ich bei der erneuten Sichtung altbekannter Filme über die Verdienstquellen so mancher Protagonisten dieses Genres nachgedacht habe. Da beweisen die Autoren nämlich gerne sehr große Kreativität. Jene Beobachtungen will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Ab zu den Filmen!

It’s A Kind Of Magic – Beasts of the Southern Wild & Anna Karenina

Beasts of the Southern Wild(c) Ascote EliteHeimkino-Release: 07.05.2013

Beasts of the Southern Wild
(c) Ascote Elite
Heimkino-Release: 07.05.2013

Die Oscar-Nacht steht kurz bevor und nachdem Anne Hathaway und James Franco bei der Verleihung 2011 eine so traurige Vorstellung abgeliefert haben, habe ich die bis dahin obligatorische TV-Nacht letztes Jahr aus Protest geschwänzt. Heuer habe ich aber wieder Zeit und Lust reinzuschalten. Mit Seth MacFarlane als Host könnte tatsächlich mal wieder echte Unterhaltung bei den Oscars Einzug halten und das will ich miterleben. Außerdem kann ich mich dieses Jahr mit den Nomminierungen weit besser anfreunden als es letztes Jahr der Fall war. Wobei ich gestehen muss, den Großteil der nominierten Filme noch nicht mal gesehen zu haben. Aber es befinden sich dennoch zwei Filme im Rennen, die ich wirklich von Herzen empfehlen kann und das will ich hiermit tun.

Ab zu den Filmen!

Rebel Rebel – Vielleicht lieber morgen und Der Club der toten Dichter

Ich wandle heuer bewusst gegen den Strom und habe mich diese Woche gegen Daniel Craig und für Emma Watson entschieden. Während sich die Kinomasse den Himmel auf den Kopf fallen lässt, habe ich mir einen amüsanten und anrührenden Abend mit drei Außenseitern gegönnt. Und weil ich davon nicht genug bekommen konnte, habe ich mir gleich noch mehr von dieser Sorte dazu geholt.

Ab zu den Filmen!

Same Old Song And Dance – Wie beim ersten Mal und Wolke 9

Wie beim ersten Mal [Film]Ich habe den Maßkrug mal wieder beiseite gestellt und den Weg aus dem Bierzelt ins Kino gefunden. Genauer gesagt mal wieder in eine Sneak Preview und ich wurde tatsächlich auch überrascht. Mit einem Film, den ich mir ohne Weiteres nicht angesehen hätte und zwar aufgrund seiner Thematik: Sex im Alter. Für mich persönlich ohnehin noch kein Thema und auch im cineastischen Raum verspricht es keinen großen Unterhaltungswert, sondern eher Unbehaglichkeit. Ein heißes Eisen, das aber trotzdem immer häufiger seinen Weg auf die Leinwand findet. Und weil ich eben so positiv von meinem letzten Kinobesuch überrascht worden bin, fasse auch ich nach reiflicher Überlegung dieses Eisen hier mal an und teile freimütig meine Eindrücke mit euch.

Ab zu den Filmen!

Don’t Worry – Die fabelhafte Welt der Amélie und Happy-Go-Lucky

Die fabelhafte Welt der AmélieJeder hat doch Momente der Schwäche, die er nie im Leben preis geben würde. Schon gar nicht im alltäglichen Trubel zwischen Lernen, Einkaufen, Arbeiten, etc. Emotionale Tiefschläge wie der Tod des Haustiers oder der Verlust des Glücksbringers kann niemand sonst nachvollziehen. Das Unverständnis der Anderen für die persönliche Depression würde natürlich alles noch verschlimmern und deshalb wird nur heimlich getrauert. In solchen Momenten muss man sich Filme an die Seite holen, die eine übergroße Portion Lebensfreude verteilen. Diese kleinen, fiesen Schicksalsschläge lassen sich am leichtesten verarbeiten, wenn man ihnen mit reichlich Frohsinn entgegenschlägt. Ich spreche hier von Filmen, die einem den Stein sprichwörtlich vom Herzen plumpsen lassen.

Ab zu den Filmen!

Let’s Dance – Center Stage und Pina

Center Stage [DVD]; ca. 9 EuroDiese Woche steht bei mir im Zeichen des Tanzes. Das war keine wirklich bewusste Entscheidung, sondern geht auf das TV-Programm und den DVD-Verleih meines Vertrauens zurück. Ich habe einem meiner Guilty Pleasures an einem arbeitsfreiem Morgen gefrönnt, um als Reaktion darauf die lang geplante Sichtung eines Werkes höherer Filmkunst in Angriff zu nehmen. Die hier vorgestellte Bandbreite reicht also von amerikanischen Teenie-Drama zu deutscher Theaterkultur. Ein Artikel der Extreme.

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Schwarz Zu Blau – Der Himmel über Berlin und Berlin Calling

Der Himmel über Berlin [DVD]; ca. 8 EuroMeine Lieben, ich lebe noch! Ich habe mich spontan abgemeldet, was vielfache Gründe hatte. Der inzwischen wieder abgeflachte Sommer war ebenso schuld, wie ein gewisses Computerspiel. Technische Ausfälle und berufliche Stolpersteine haben meine Sommerpause dann noch etwas weiter in die Länge gezogen – meine Abwesenheit begründete sich also auf eine gesunde Mischung aus Vergnügen und Pflicht. Auch wenn mir die Zeit gefühlt immer noch durch die Finger rinnt, möchte ich doch jetzt wieder verstärkt einige Minuten hierfür aufwenden. Während ihr nun also alle fleißig Filme geschaut und gebloggt habt, ist meine Film-Liste stetig gewachsen und kein Stück kürzer geworden. Bevor ich meinen Rückstand aufholen kann, hier erstmal eine kleine deutsche Städtekunde.

Ab zu den Filmen!

How Can You Mend A Broken Heart – Notting Hill und Sex and the city

Notting Hill [DVD]; ca. 8 EuroSonntagnachmittag und ich könnte so viel sinnvolles vollbringen. Bedeutende Texte lesen, Frühjahrsputz, Finanzkram. Endlich mal Zeit und Ruhe, um Dinge zu erledigen und ich tue es trotzdem nicht. Meiner Ansicht nach ist der Sonntag auch nicht dafür geschaffen, um wirklich sinnvolle Aufgaben zu beenden. Das ist der Tag, an dem man sich gewissentlich von all diesen bedeutenden Dingen ablenken sollte. Indem man eine alte Staffel seiner Lieblingsserie an einem Stück durchschaut zum Beispiel. Oder vollkommen willkürliche Filme aus dem Regal zieht und diese dann unter einem noch viel willkürlicherem Thema in seinem Blog vorstellt. Dann mach ich das mal.

Ab zu den Filmen!

Bück Dich Hoch – Tage wie dieser und Working Mum

Tage wie dieser [DVD]; ca. 8 EuroDas Berufsleben ist doch ein nicht enden wollendes Drama. Im Büro versucht man sich irgendwie mit Kollegen, Fristen und Projekten zu arrangieren. Sobald man das Büro allerdings verlassen hat, brechen die vielen anderen Dinge über einen herein, wie z.B. eine Hausarbeit rechtzeitig abgeben, eine Geburtstagsfeier organisieren, den Handyvertrag kündigen und einen neuen abschließen, etc, etc. Was da eben nicht so alles hinter der Bürotür auf einen wartet – auf beiden Seiten wohlgemerkt. Natürlich ist das kein Dauerzustand, aber wenn das Alltags-Chaos erst mal regiert, ist nun mal Land unter. Da ich Freunden und Familie nicht mehr länger ein Ohr abkauen will, habe ich mir Leidensgenossen auf der Leinwand gesucht. Hier also unser Bürosklaven-Bericht.

Ab zu den Filmen!