Party Like A Rockstar – Der große Gatsby und Der große Gatsby

Der große Gatsby (2013) (c) Warner Bros.

Der große Gatsby (2013)
(c) Warner Bros.

So langsam macht sich auch bei mir ein kleines Sommerloch bemerkbar, was natürlich mit den heißen Temperaturen zu tun hat, die mich immer wieder vom Computer und aus dem Kino weglocken. Aber dennoch gibt es Filme, die sich auch in dieser kinofeindlichen Jahreszeit besonders gut genießen lassen. Dazu zählt für mich in jedem Fall die Geschichte des mysteriösen Partylöwen Gatsby, der erst kürzlich wieder in unseren Kinos zu sehen gewesen ist. Von daher hinke ich mit meiner Review etwas hinterher – man sehe es mir nach. Dafür überspringe ich aber auch die ausführliche Darstellung von Handlung und Geschehen und widme ich mich direkt zwei Gatsbys im direkten Vergleich.

Ab zu den Filmen!

Forever Young – Almost Famous und Project X

Almost Famous (c) Sony Pictures

Almost Famous
(c) Sony Pictures

Zu keiner anderen Zeit im Jahr fühlt man sich so alt wie im Sommer. Denn sobald sich die Schultüren schließen, strömen die jungen Menschen auf die Straße und genießen ihre Freiheit. In ihrer Sorglosigkeit machen sie die Nacht zum Tag und umgekehrt. Exzessives Feiern wechselt sich ab mit ebenso exzessivem Müßiggang. Ein Zustand, in den sich jeder Angestellte gerne hin und wieder zurück versetzen würde. Beamen wir uns also für gut 200 Minuten zurück in eine Lebensphase, in der Musik und Geschlechtsverkehr die höchste Priorität besessen haben.

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I Will Survive – The Grey und 127 Hours

The Grey - Unter Wölfen(c) Universum Film

The Grey – Unter Wölfen
(c) Universum Film

Es lässt sich über so manches streiten. Über Geschmack lässt sich bekanntlich immer streiten. Worüber man sich aber als Cineast auch so richtig gut streiten kann, ist die Frage der Genre-Zugehörigkeit eines Filmes. Ist es mehr Krimi oder Thriller? Würdest du sagen, es ist ein soziales Historiendrama oder ein historisches Sozialdrama? Normalerweise entziehe ich mich derartigen Diskussionen lieber, aber bei folgenden zwei Filmen musste ich mich auch tatsächlich selber fragen: Ist es noch ein Psychodrama oder schon ein Horrorfilm? Ich suche nach Antworten.

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Virtual Insanity – 23 und The Social Network

23 - Nichts ist wie es scheint(c) Buena Vista International

23 – Nichts ist wie es scheint
(c) Buena Vista International

Nach über einem Jahr des Bloggens habe nun auch ich zu Facebook gefunden. Dafür gibt es keinen wirklich konkreten Grund. Ich habe meine Facebook-Abstinenz bisher auch sehr gut verwunden, aber dennoch ist es eben Fakt, dass das soziale Netzwerk für die meisten Blogger ein bewährtes Instrument darstellt und einem doch gerne mal etwas entgeht, wenn man nicht daran teilnimmt. Außerdem wurde aus meinem privatem Umfeld schon des Öfteren der Wunsch an mich herangetragen, dass ich mich doch bitteschön dort anmelden solle. Nun gehe ich mit Frag das Kino… diesen technologischen Schritt und werde ja sehen, was es mir bringen wird. Den heutigen Beitrag widme ich daher dem World Wide Web und seinen Anhängern.

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It’s A Kind Of Magic – Beasts of the Southern Wild & Anna Karenina

Beasts of the Southern Wild(c) Ascote EliteHeimkino-Release: 07.05.2013

Beasts of the Southern Wild
(c) Ascote Elite
Heimkino-Release: 07.05.2013

Die Oscar-Nacht steht kurz bevor und nachdem Anne Hathaway und James Franco bei der Verleihung 2011 eine so traurige Vorstellung abgeliefert haben, habe ich die bis dahin obligatorische TV-Nacht letztes Jahr aus Protest geschwänzt. Heuer habe ich aber wieder Zeit und Lust reinzuschalten. Mit Seth MacFarlane als Host könnte tatsächlich mal wieder echte Unterhaltung bei den Oscars Einzug halten und das will ich miterleben. Außerdem kann ich mich dieses Jahr mit den Nomminierungen weit besser anfreunden als es letztes Jahr der Fall war. Wobei ich gestehen muss, den Großteil der nominierten Filme noch nicht mal gesehen zu haben. Aber es befinden sich dennoch zwei Filme im Rennen, die ich wirklich von Herzen empfehlen kann und das will ich hiermit tun.

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Rebel Rebel – Vielleicht lieber morgen und Der Club der toten Dichter

Ich wandle heuer bewusst gegen den Strom und habe mich diese Woche gegen Daniel Craig und für Emma Watson entschieden. Während sich die Kinomasse den Himmel auf den Kopf fallen lässt, habe ich mir einen amüsanten und anrührenden Abend mit drei Außenseitern gegönnt. Und weil ich davon nicht genug bekommen konnte, habe ich mir gleich noch mehr von dieser Sorte dazu geholt.

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Hold Your Head High – Angels‘ Share und Fish Tank

Was lange währt...ich lasse mich hier leider nicht mehr so oft blicken, auch wenn ich schon mehrmals Besserung gelobt habe. Aber zur Zeit befinde ich mich im Prüfungsstress und das wird auch noch etwas anhalten. Insofern wird der Blog wohl leider auch weiterhin das Nachsehen haben. Ich gelobe aber zumindest zum 1. Geburtstag im Dezember mir noch etwas Glorreiches einfallen zu lassen, denn das möchte ich doch schon gebührend feiern und meiner gewogenen Leserschaft auch wieder etwas bieten. Heute kann ich dafür mal wieder von einer erfreulichen Sneak Preview berichten, denn da das Heimkino etwas brach liegt, gehe ich wieder öfter ins Kino. Hier wurde ich seit Langem mal wieder auf das britische Kino aufmerksam gemacht und einer seiner Paradedisziplinen: dem Sozialdrama.

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Why Don’t You Get A Job – Amok und American Psycho

Amok; Christian SlaterWer kennt das nicht? Ein paar Tage im Büro und schon ist jedes bisschen Erholung aufgebraucht. Ganz so dramatisch muss es nicht sein, aber so manche fleißige Mitarbeiter weiß nur zu gut, was der Büroalltag aus Einem machen kann. Die Bandbreite reicht von Mobbing bis hin zur völligen Aufgabe des Privatlebens. Zuletzt bin ich beim Filmhändler meines Vertrauens auf eine kleine, unscheinbare DVD gestoßen, die sich mit genau diesem Thema befasst und den Extremfall eines deprimierten Büroangestellten durchspielt. Passend dazu bin ich schließlich die Karriereleiter weiter nach oben geklettert und habe dort einen ebenso psychopathischen Yuppie gefunden. Hier also meine zwei Fallbeispiele für eine schlechte Berufswahl.

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No Woman No Cry – Der Adler der neunten Legion und Agora – Die Säulen des Himmels

Der Adler der neunten Legion [DVD]; ca. 8 EuroDie Kategorie des Sandalenfilms unterliegt doch immer den gleichen Genre-Regeln. So unschön dieser Name auch sein mag, er triff doch in gewisser Weise zu: Das in der Antike angesiedelte, historische Drama glänzt mit seinen Kostümen und großen Helden, die sich vor allem durch ihre männlichen Attribute auszeichnen. Es ist meist testosteron-geladenenes Unterhaltungskino, mit wenig bis gar keinem Raum für die weiblichen Mitspielerinnen. Dieses Konzept ist bekanntlich schnell erschöpft und deshalb werfen wir jetzt mal einen Blick auf zwei Filme der jüngsten Kinogeschichte, die den Versuch gewagt haben, sich vom Altbewährten zu lösen.

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Splish Splash – Der Swimmingpool und Swimming Pool

Der Swimmingpool [DVD]; ca. 5 EuroNachdem es hier in diesem Coffee Shop bestimmt 50°C hat, muss ich mir jetzt erfrischende Gedanken machen. Deshalb gehen wir heute schwimmen und zwar in La France. Ich kann nicht sagen, dass ich mich dem französischen Kino besonders verbunden fühle, aber es übt doch eine gewisse Faszination auf mich aus. Noch dazu setzt es gerne badende Frauen in Szene. Da wirft der geneigte Kinobesucher doch gerne mal einen Blick drauf.

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